01.06.2016 | aerial photovoltaic inspection _ more than infrared

aerial photovoltaic inspection _ more than infrared

 

aerial photovoltaic inspection - more than infrared (video)

Elektrolumineszenzinspektionen aus der Luft mit Flugrobotern (UAV) und Stativplattformen 


Seit 2009 entwickelt und betreibt die Fladung Solartechnik GmbH verschiedene stativ-und
flugrobotergestützte PV-Mess-/Prüfverfahren zur kosteneffizienten Überprüfung von kleinen und
mittelgroßen Solarstromkraftwerken in den Bereichen der digitalen Foto-/Video- sowie Infrarotauf-
nahmetechnik (IR)
. Dazu wurde in den Anfängen mit Bodenstativen, Hochstativen, schultergestützten
Tragehilfen (RIG) und professionellen steadycam-Systemen gearbeitet.

2012 folgte der erste Industrieflugroboter mit integrierter FLIR T425 IR-Wärmebildkamera zur Detektion
thermischer Auffälligkeiten in Modulverbänden.
Verschiedene Spiegelreflex- und Systemkameras ermöglichten bereits zu diesem Zeitpunkt hochauflösende
Bild- und Videoaufnahmen zur Schadensbegutachtung und visuellen Inspektion (VI).

2013 konnte durch den Einsatz von speziellen UAV-Leichtbau-IR-cams (Optris u.a.) zwar die Aufnahme-
qualität, Auflösung und Flugdauer deutlich erhöht werden, die fehlende Eindeutigkeit bei der Fehlerzu-
weisung im Photovoltaikbereich konnte jedoch bis heute nicht beseitigt werden.
Daraus entstand  die Idee einer umfassenden, eindeutigen und detaillierten Solarkraftwerksprüfung,
dem aerial photovoltaic inspection concept.

2014 wurde nach einigen Versuchen erstmalig eine NIR-optimierte Systemkamera CANON EOS M 
für Elektrolumineszenzmessungen (EL) in eine der Flugdrohnen integriert. Für die ausschließlich bei 
Nacht durchführbare Spezialvermessung wurde von den Flugbehörden in NRW bundeslandesweit 
erstmalig eine allgemeine Aufstiegsgenehmigung für Flugroboter < 5kg erteilt.
Im November 2014 konnten wir weltweit erstmalig mit einem EL-Flugroboter (UAV) Modul- und
Bypassdiodenausfälle aus einer Flughöhe von 30 m eindeutig detektieren

2015 erfolgte die Entwicklung des automatisierten Mess- und Bestromungssystems aepvi.switch
um die aufwendige und zeitintensive Bestromung der Solarmodule bei Nacht zu optimieren.
Dadurch konnten bereits die Messstückzahlen deutlich erhöht werden (>500 kWp/Nacht).
Durch Auswahl und Kombination neuer Kameratechniken mit verschiedenen Objektiv- und Filtersystemen 
wurde ein deutlich verbesserter Bild- und Videoqualitätsstandard erreicht. 
Im April 2015 konnten wir weltweit erstmalig mit einem EL-Flugroboter (UAV) PID-Auffälligkeiten
auf String- und Moduleben aus einer Flughöhe von 20 m eindeutig detektieren
.

2016 wurde zusammen mit der Fa. Five Robots GmbH, Aachen, Stefan Hück der erste Prototyp 
eines speziellen Flugroboters für Photovoltaikanwendungen entwickelt: AirLabONE 
Neben den Kameras für Infrarot/Nahinfrarot, Spezialkameras und -optiken für Seriennummerscans, 
bietet die Eigenentwicklung Möglichkeiten zur Integration unserer Schleppsensoriken für die Suche nach 
Leitungsunterbrechungen, Isolationsfehlern und hohen Berührungsspannungen bei maximaler Laufruhe 
und sehr genauer Positionshaltung.
Im Mai 2016 konnten wir weltweit erstmalig mit einem EL-Flugroboter (UAV) Hagelschäden,
Brüche und Mikrorisse aus 6 m eindeutig  nachweisen.

Die bereits in Entwicklung befindlichen Softwareanwendungen für teilautomatisierte scans großer
Solarstromkraftwerke, automatisierter Fehlererkennung und Evaluierung sind Grundvoraussetzung
für die Umsetzung unseres hive-concepts - einer vollautomatisierten Überprüfung  weltweit.

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