Hierzu benötigt man bei autarken (Insel-) Systemen ohne Netzanschluss Batterien (genauer Akkumulatoren), in denen die elektrische Energie in chemischer Energie gespeichert werden kann. Diese wird dann bei Bedarf wieder in elektrische Energie zurückgewandelt (Einsatz z.B. in Wohnmobil, Berghütte, Gartenlaube, Parkscheinautomaten usw.).
Im Gegensatz dazu wird bei netzgekoppelten Solarstromanlagen das öffentliche Netzverbundsystem (230/400 V Niederspannung) als „elektrischer Speicher“ verwendet. Die gesamte solar erzeugte Energie wird über einen separaten Einspeisezähler gemessen, und lt. geltendem Einspeisegesetz EEG entsprechend vergütet. Die erzeugte Energie kann dann wahlweise komplett in das öffentliche Netz eingespeist werden (Volleinspeisung), oder aber ganz oder teilweise im eigenen Haus verbraucht werden (Überschusseinspeisung).
Mit 20 Jahren Praxiserfahrung, legen wir bei der Komponentenauswahl grossen Wert auf Langlebigkeit, Herkunft und Verfügbarkeit: